Traum und Abenteuer - E5 Oberstdorf - Meran - Auf klassischer Route über die Alpen - Martl Jung - Sonntag, 04.02.2018 - Stuttgart - Linden-Museum
Traum und Abenteuer - E5 Oberstdorf - Meran - Auf klassischer Route über die Alpen - Martl Jung - Sonntag, 04.02.2018 - Stuttgart - Linden-Museum
Traum und Abenteuer - E5 Oberstdorf - Meran - Auf klassischer Route über die Alpen - Martl Jung - Sonntag, 04.02.2018 - Stuttgart - Linden-Museum
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Traum und Abenteuer - E5 Oberstdorf - Meran - Auf klassischer Route über die Alpen - Martl Jung - Sonntag, 04.02.2018 - Stuttgart - Linden-Museum
E5 Oberstdorf - Meran - Auf klassischer Route über die Alpen
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Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem DAV Sektion Stuttgart präsentiert.

E5 Oberstdorf - Meran

Auf klassischer Route über die Alpen

Live-Reportage mit Martl Jung

Martl Jung am Sonntag, 04.02.2018 live im Linden-Museum

Sonntag, 04.02.2018

19:30 Uhr

Stuttgart // Linden-Museum

  • Vorverkauf: € 16,50 / € 14,50
  • Abendkasse: € 18,00 / € 16,00
  • DAV-Sondertarif: € 13,50 (einheitlich VVK / AK) gegen Vorlage des Ausweises

Tickets: ausreichend verfügbar

Tickets kaufen:

  • Vortrag
  • Referent

Der wilde Pointe du Raz in der Bretagne liegt ebenso am Europäischen Fernwanderweg E5 wie Venedig. Martl Jung ist die klassische Route, die quer durch Frankreich, Süddeutschland und Österreich an die norditalienische Adria führt, schon mehrfach zu den verschiedensten Jahreszeiten und teilweise barfuß gewandert. Er schätzt die Etappen von Oberstdorf über die Alpen nach Bozen wegen ihrer landschaftlichen Schönheit und alpinistischen Ansprüche. Neben der stark frequentieren Hauptroute zeigt sein neuer Vortrag Varianten, durch die sich interessante Alternativen und Ergänzungen ergeben. Dazu zählen die vom legendären Hüttenwirt Charly Wehrle geführte Simms-Hütte und die Parseierspitze, das wasserumtoste Zammer Loch und der Dr.Angerer-Höhenweg mit der Kaunergrathütte. Ein Abstecher über die Ötzi-Fundstelle ist bei guten Wetterbedingungen ohnehin Pflicht und auch die Gipfeltour über den vergletscherten Similaungipfel ist mit entsprechender Ausrüstung eine unvergessliche Bereicherung.

Martl Jung

Martl Jung

Als Martl Jung 1990 von einer Autoreise aus der Sahara zurückkehrt steht für ihn fest: er wird wiederkommen. Aber diesmal mit dem Fahrrad. Zahlreiche Reisen haben ihn seitdem in die Sahara oder entlegene Regenwaldgebiete geführt, aber Martl sucht auch das Abenteuer vor der eigenen Haustür. >Die Umstände machen eine Reise aus, unter welchen Bedingungen und mit welcher Absicht ich mich auf das Land und die Menschen dort einlasse. Wenn ich nach Guyana fahre, wähle ich natürlich Ochsenkarren und Boot als Fortbewegungsmittel - das machen die Einheimischen schließlich auch. Durch die Alpen dagegen geht man am besten zu Fuß. So ist man langsam und unabhängig genug, um die Menschen auf den Almen zu treffen oder den Geburtstag des Hüttenwirtes anständig zu begießen. Zu Fuß geht man auf kleinen Pfaden abseits der Massen, da, wo die interessanten Begegnungen warten.

Zur Fotografie kommt Martl als Testpilot des Drachenfliegermagazins. Ihn reizt dabei der besondere Blickwinkel und das Fotografieren unter schwierigen Bedingungen. Inzwischen konnte er sein fotografisches Repertoire vom Himmel hinunter zur Erde erweitern und beschäftigt sich mit den drei Themen actionreiche Sportfotografie, Portraits der besuchten Menschen in ihrem Alltag und Naturfotografie.

In seinen Live-Reportagen setzt Martl modernste Überblendtechnik mit sensiblen Bildern, Musik und Originalton ein. Die Zuschauer spüren die Authentizität und die sorgfältige Recherche der Themen bei fotografisch sehr anspruchsvollen Bildern. Diese Mischung aus Abenteuer und kritischer Berichterstattung, aus mitreissender Erzählkunst und professioneller Diapräsentation machen den Reiz aus. Verschiedene Multivisionsvorträge führen den Zuschauer in unterschiedliche Kontinente und Kulturen. Ob zu Fuß mit dem Rucksack von Eschenlohe zum Comer See über die höchsten Gipfel der Ostalpen, oder mit dem Fahrrad durch die Sahara während nur wenige Kilometer entfernt Touristen entführt werden. Die Befahrung des Essequibo in Guyana mit dem Schlauchboot oder der schwindende Regenwald Borneos bieten interessante Themen für abwechslungsreiche Reportagen.

Martl Jung wurde 1967 in Garmisch-Partenkirchen geboren und lebt am Alpenrand. Er ist berufenes Mitglied der Gesellschaft für Bild und Vortrag GBV.

www.martl-jung.de